„A final thought: Supportive labels and tour managers are a MUST for any artist. Sadly some people see them as the evil corporate "vampires" that "steal" the artists.”
Forum User Silkonanswer highlights the importance of a proper network for professional musicians. We could not agree more.
Bereits im Sommer geben Covenant einen Vorgeschmack darauf, was die Fans auf dem Album „Leaving Babylon“ erwarten wird. „Last Dance“ heißt die streng limitierte E.P., die am 7. Juni das Licht der Welt erblicken wird. Die E.P. besteht aus sechs Tracks. Neben drei Versionen des Titelstücks sind drei UNVERÖFFENTLICHE B-Seiten mit auf der E.P.: „I Scan The Surface“, „We Go Down“ und „Slow Dance“. Jedes der vier schwedischen Bandmitglieder hat einen Song beigesteuert. Um die Spannung perfekt zu machen, wird „Last Dance“ ausschließlich in einem limitierten Digipak veröffentlicht, welches noch einen exklusiven Sticker beinhaltet. Da es weltweit nur 3000 E.P.s geben wird, wird die E.P. wohl schnell zu einem Sammlerstück werden. Darüber hinaus gibt es auch Gerüchte insichtlich einer möglichen Veröfffentlichung von Last Dance als limitierte 7“ Vinyl Single. Fans sollten deswegen auf jeden Fall vorbestellen! Wir freuen uns!
Hier könnt Ihr Euch schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen, wie sich die E.P. anhören wird,

Elektronik-Fans aufgepasst! Nachdem der Vorgänger „Improvised Electronic Device“ der Industrial Metal Seite der kanadischen Band FRONT LINE ASSEMBLY im Jahr 2010 ein eindrucksvolles Upgrade beschert hatte, wird der Nachfolger ECHOGENETIC komplett elektronisch. Bill Leeb hatte schon länger ein Album versprochen, welches ein Update alter FLA Kultalben wie Caustic Grip oder Tactical Neural Implant darstellt – und ECHOGENETIC scheint es nun zu werden. Das Album kommt bereits Anfang Juli in die Läden und einen Monat später gehen die Kanadier auf Europatour. Und zwar mit einem Lineup, das Elektronikfans begeistern dürfte: Haujobb und Front Line Assembly spielen zwölf Dates miteinander, fünf davon in Deutschland. Wem das noch nicht genug ist: angeblich wird auch noch über eine Limited Vinyl Edition des neuen Albums nachgedacht.

Sechs Jahre lang war es verdammt ruhig um die norwegischen Future-Pop-Darlings Pride and Fall, nachdem sie damals mit ihrem düster-elektronischen Album „In My Time Of Dying“ den Future Pop neu belebten. Das Trio um Sänger Sigve Monsen nahm sich eine Auszeit um sich um die Familie zu kümmern, nachdem alle Bandmitglieder fast zeitgleich Vater wurden. 2011 rückte jedoch die Musik wieder in den Fokus der Norweger und sie trafen sich zum Komponieren. Nach zwei Jahren Arbeit halten die drei nun das Ergebnis stolz in den Händen und freuen sich darauf ihr neues Album „Of Lust And Desire“ in Kürze zu veröffentlichen. Die erste Auflage des Album soll in einem limitierten Digipack mit UV-Lackierung erscheinen.

Gute Nachrichten für Decoded-Feedback-Fans: Das kanadische Duo wird in diesem Jahr nur eine Deutschland-Show spielen und zwar auf dem WGT in Leipzig. Das hat der Veranstalter soeben bestätigt. Im Moment arbeiten die Beiden an einem Song, der auf dem Dependence-Sampler 2013 erscheinen wird.

Mesh sind nun von ihrer Europa-Tour nach Hause zurückgekehrt. Mark Hockings bedankt sich auf Facebook bei seiner Crew und den Fans: „Danke an alle, die die vergangenen vier Wochen zu einer angenehmen, ausgelassenen, routinierten und professionellen Erfahrung gemacht haben. Die Beteiligung von allen war essentiell und ich spreche für die gesamte Band, wenn ich sage, dass ihr alle sehr stolz darauf sein könnt! Es war toll alte Freunde wiederzutreffen und neue kennenzulernen. Danke an alle!!“
KMFDM haben mit „Kunst“ im 29. Jahr ihres Bestehens das mittlerweile 18. Album abgeliefert. Ein Album, das mehr als gelungen ist und von der Presse gefeiert wird. Was die Journalisten zum Album zu sagen haben, möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten.
Access
Review (4/5)
"Die unkaputtbaren Industrial-Heroen!“
Legacy
Review (11/15)
"Ein Album, das zwar 100 Prozent KMFDM ist, aber so frisch klingt, wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr."
Rcn
Review (8/9)
"KMFDM is back! Treibender geht es nicht. Konietzko schafft den fließenden Übergang zwischen harten Beats und Gitarrenriffs. Die Platte ist kompromisslos, politisch, saustark. Seit fast 30 Jahren brettern KMFDM nun durch die Welt und "Kunst" bestätigt aufs Neue, dass KMFDM in ganz eigenen Bahnen durchs Klanguniversum jagen."
Rock Hard
Review (7/10)
"Bemerkenswert konsequent und allemal gut!"
Tätowier-Magazin
Review (4/5)
"Insofern ein musikalisch hartes Industrial-Polit-Album gegen Unterdrückung und Zensur."
Alternativmusik.de
KMFDM zeigen mit Kunst, dass sie noch lange nicht müde sind.
Bleeding4metal.de
Seit 1984 sind KMFDM aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Mit "Kunst" beweist die seit 2002 zu fünft schaffende Formation, dass auch mit dem 18. Studio-Album die Luft noch nicht raus ist. "Kunst" bietet Industrial-Rock zwischen sphärischen Choralmontagen und rasanten Hardrock Versionen. "Kunst" sollte von Industrial-Fans, die auf Gitarreneinsatz stehen, durchaus mal aufgelegt werden.
Crossfire-metal.de
Review (9,5/10)
Mit diesem Stück (Red.: Kunst) setzen sich die Musiker um und mit Sascha Konietzko direkt ein Denkmal. Eine echte KMFDM Hymne. Herausragend sind die Stücke „Ave Maria“ und „Animal out“. Wer Liebhaber von The Prodigy oder den Krupps ist, verbrennt sich mit KMFDM nie die Finger. Sie sind immer eine Investition wert. Unglaublich vielseitig präsentiert sich die in mehr als 25 Jahren eroberte musikalische Fertigkeit der Band."

Für einige Journalisten ist "Automation Baby" jetzt schon das Album des Jahres, andere sehen sie mit ihrer Veröffentlichung deutlich vor Depeche Mode. Was die Zeitschriften und Magazine sonst noch so über das neue Mesh-Album zu sagen haben, lest ihr im Folgenden.
Tombstone
„Automation Baby“ darf man ohne Zweifel zu den Synth-Pop-Highlights der ersten Jahreshälfte zählen. Eine saubere Produktion, facettenreich-arrangierte Songs und Mark Hockings beeindruckender Gesang, der sich einmal mehr harmonisch und galant an die Kompositionen anschmiegt sorgen dafür, das der eingängige Faden der sich durch das Album schlängelt nicht abreißen will, ein wirklich gelungenes Album.
Sonic Seducer
Mesh zünden ein facettenreiches Synthpop-Klangfeuerwerk, beweisen, dass sie ihren Sound anno 2013 noch dichter und komplexer zu gestalten verstehen. Doch auch die ruhigen, gefühlvollen Momente („You Could Not See This Coming“) gelingen der Band vorzüglich! Fazit: Hier passt einfach alles.
Alternativmusik.de
Dass es aber eben nicht immer nur das hohe Tempo sein muss, belegt zum Beispiel You Couldn’t See This Coming, mit dem das Album beendet wird. Ein hymnischer Song im ruhigeren Bereich, das sehr atmosphärisch klingt und auch noch einmal zeigt, was für ein herausragender Sänger Mark Hockings ist. Nach diesem Ende des Albums ist man sich sicher: Automation, Baby ist ein durch und durch gelungenes Gesamtwerk, mit dem Mesh noch einmal untermauern, wie sehr sie es verdient haben, auch nach 21 Jahre immer noch diesen Erfolg zu feiern.
Sparklingphotos
Was für ein Jahr für den Synthie-Pop! 2013 erscheint ein neues Album von Depeche Mode, doch eigentlich noch viel wichtiger: Auch Mesh legen mit Automation Baby einen neuen Longplayer vor und arbeiten weiter am Machtwechsel. Angeführt von einer der besten Singles der letzten Jahre (Born To Lie) weist das Album eine vernünftige Struktur und viele künftige Lieblingstracks auf, die von viel Liebe zum Detail zeugen und auch einzeln auf dem Prüfstand bestehen würden. Mesh ist mit Automation Baby ein tolles Album gelungen, dass mit Qualität und Abwechslungsreichtum überzeugt und das Spektrum von einfühlsamer Ballade bis hin zu tanzbarem Floorfiller vollständig abdeckt.
Avalost
Mesh verpacken ihre sozialkrischen Texte in eine umwerfende Produktion, wie wir sie von Mesh noch nicht zu hören bekommen haben. Und dabei sind wir von Mesh über die Jahre hochwertige Produktionen gewohnt. “Automation Baby” setzt dem Ganzen die (bisherige) Krone auf. “Automation Baby” ist von vorne bis hinten ein perfektes Pop-Album geworden. Die fetzige Produktion mit ihren verspielten Arrangements, die tollen weil besitzergreifenden Melodien, Marks Gesang – all das beschert mir einfach gute Laune. Mesh waren besser nie als hier und liefern mit “Automation Baby” DEN Soundtrack für den Frühling. Vielen Dank dafür!
Für die Band ein Grund zum Jubeln, für die Fans, die noch keine Karten haben, eher nicht: das Leipziger Konzert von Mesh ist ausverkauft. Zusammen mit Torul, Minerve, Vanguard und Kosmos spielt das Bristoler Duo am Samstag, 13. April, im Werk II. Vor der Show im Rahmen der „Darkflower Live Night“ gibt die Band im Leipziger Saturn Autogramme. Ab 18 Uhr sind die Musiker im Markt im Hauptbahnhof zu Gast.
Mesh-Automation-Baby-Tour:
12.04.2013 - Germany, Bochum, Matrix
13.04.2013 - Germany, Leipzig, Werk II SOLD OUT!
14.04.2013 - Germany, München, Backstage
15.04.2013 - Austria, Wien, Szene
17.04.2013 - Germany, Frankfurt, Batschkapp
13.09.2013 - Madrid (E), Sala Heineken
14.09.2013 - Barcelona (E), Sala Apolo





















