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Format: CD/Album

Katalog Nr. mind142

veröffentlicht am 02.10.2009

Digital / als Download und als CD verfügbar


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We The Fallen

1. Soulless (The Makers Reflection) 02:16
2. We The Fallen 05:26
3. Heartworm 05:12
4. The Serpent Tongue 05:12
5. Bloodwork 04:41
6. The Derelict (God Forsaken) 02:22
7. Widowmaker 04:43
8. There But For The Grace Of God 04:56
9. Of Decay (An Exit) 01:10
10. Suicide Note Lullaby 04:52
11. As One With The Flies 03:45
12. Under the Judas Tree 04:54
 

 


We The Fallen...

Eine Landschaft nach der Apokalypse. Zäh und seelenlos stampft eine Kolonne schleppend durch die Tristesse, aber man sieht sie nicht, weil - die Sonne ist tot! Frostklirrend, pechschwarz, Schemen erahnbar aber nichts wirklich erkennbar, bitter riechende Rauchschwaden, nur von einem widerlichen Schreien zerrissen.

"We The Fallen" ("Wir, die Gefallenen") klingt fies, böse, zäh, gemein, hart, schmutzig, gräßlich,hässlich, schauderhaft und unangenehm. "We The Fallen" ist, nicht dieses kleine böse Wort nur so dahergesagt, sondern "We The Fallen" ist wirklich evil!

Psyclon Nine machten noch nie Musik für Zartbesaitete. Bereits ihr erstes Album "Divine Infekt", zeigte 2003 kompromisslos, dass sie sich musikalisch und textlich in den allerdunkelsten Abgründen bewegen. Aus dieser Anfangsphase - von den Medien noch als "Aggrotech", "Terror EBM" und "Hellectro" betitelt - heraus, entwickelten Psyclon Nine ihren eigenen Stil, der sich 2005 mit dem  Album "INRI" manifestierte. Noch düsterer und bedrohlicher wirkte nun der Psyclon Nine Sound - harter, sehr sehr harter Electro-Industrial.

Auf dem Folgewerk "Crwn Thy Frnicatr" ging es zudem noch besser produziert und nicht minder roh zur Sache. Durch den vermehrten Einbau harter Gitarrenriffs wurde nun in den Medien von "Black Metal Electro" gesprochen, der eher etwas für die Cradle Of Filth als die Hocico Anhänger sei.

Alles falsch, beweißt nun "We The Fallen", an dem Psyclon Nine zwei Jahre tüftelten:
Weder "Aggrotech" noch "Black Metal", dass hier ist Psyclon Nine Sound, und nicht anderes.
Man müsste die CD in Scherben zerschlagen, damit etwas wirklich in alte Schubladen passt.

Pressestimmen

"Selbst die Harten, die es in den Garten geschafft haben, wird dieses Werk nicht unberührt lassen. Dafür sind die Stücke zu überraschend und zu konsequent umgesetzt. Wie viele Menschen sich diesen sehr extremen Sound auch antun wollen, kann nicht geschätzt werden. Große Kunst ist es trotzdem."
- elektrauma.de

 

 

"Rein musikalisch, technisch und atmosphärisch ist das hier allererste Sahne. Insgesamt drückt das Ganze jedoch zu sehr aufs Gemüt. Nur was für Leute, die es richtig destruktiv und psychotisch mögen."
(Michael Schäfer / Zillo Musikmagazin)



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