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Format: CD/Album

Katalog Nr. mind163

veröffentlicht am 30.04.2010

Digital / als Download und als CD verfügbar


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Strangers

1. The Fall 03:50
2. Chemical 03:31
3. The Inconvenient 04:00
4. God And Country 05:17
5. Rex Mortuus Est 03:55
6. Drone 04:00
7. Here´s To You 04:36
8. Strangers 04:39
9. A Better Day Tomorrow 05:40
10. Hospitals 04:18
11. Curtain Call 04:56
 

 


Strangers...

Clint Carney gründete das Projekt System Syn im Jahre 1997. Mittlerweile kann der Maler (das aktuelle Covermotiv sowie das Booklet-Artwork stammen von ihm selbst) und Musiker auf fünf Alben, drei EPs mehr als ein Dutzend Remixe für führende Electro-Acts und unzählige Samplerbeiträge zurückblicken. Fristete er bisher in Europa eher ein Schattendasein, dürfte sich dies mit dem Ende April erscheinendem Album „Strangers“ schlagartig ändern.

Das Album ist dermaßen abwechslungsreich und intensiv, dass man sich ihm kaum entziehen kann. Das System Syn Repertoire reicht dabei von düster-melancholischen Downtempo Tracks über gelungene Elektropop Songs bis hin zu gleich mehreren opulenten Industrial-Clubstompern (Here´s To Go“, „Chemical“, „The Inconvienient“, „Curtain Call“). Wer also beim Anblick des Covers tiefdunkle, dröge oder gar aggressive Klänge erahnen mag, liegt falsch. Zwar tragen alle Songs ein düsterromantisches bis melancholisches Flair, aber wenn man musikalische Parallelen ziehen wollte, fänden System Syn am ehesten in der Reihe Faderhead, Project Pitchfork, Seabound und De/Vision einen Platz.

Dies liegt nicht zuletzt an Clint Carneys großartiger Gesangstimme, die er facettenreich und stets unverzerrt Einzusetzen weiß und sich als klare Linie durch „Strangers“ zieht. Textlich geht es um düstere Impressionen und Beziehungsdramen, die System Syn wie gesagt überragend in musikalische Szene setzen.

Pressestimmen

".. an die epischen Momente von VNV Nation erinnert, und sich von einem ruhigen Electro-Track zu einer Rockballade steigert ... Unglaublich, dass Clint Carney schon einige Alben veröffentlicht hat, hierzulande aber ein unbeschriebenes Blatt ist."
- Orkus Musikmagazin

"... hat sich Einzelkämpfer Clint Carney mächtig ins Zeug gelegt ... eine merklich längere Halbwertzeit haben, als der landläufig in diesem Genre veröffentlichte Plunder."
- Zillo Musikmagazin

"Man kann bei “Strangers” auch den Kopf abschalten und stattdessen den Körper die Kontrolle übernehmen lassen und einfach nur dazu tanzen. Ganz nach Belieben. System Syn bedienen ganz elegant beide Arten des Musikgenießens."
- MadGoth Magazine

"Das Ding bleibt nicht ein kleines Strohfeuer, sondern wird auf lange Zeit noch nachhallen."Strangers" setzt ein deutliches Zeichen und hebt sich ab von den sonst meist mediokren Veröffentlichungen!"
- elektrauma.de

"Was durch den Beitrag auf "Dependence 2010" zunächst stark nach einem Gemenge aus Electropop und Futurepop roch, entpuppt sich auf dem neuen Album als eine komplexe Mischung von Electro-, Pop- und Rockelementen – irgendwo zwischen den früheren VNV Nation, Covenant und den Nine Inch Nails. System Syn liefern mit “Strangers” ein großartiges Album ab, das durch eine abwechslungsreiche und dynamische Produktion überzeugt und auch gewisse Ecken und Kanten nicht vermissen lässt. Füller oder gar Ausfälle sucht man hier vergebens – jeder Track ist ein Treffer. Kauftipp!"
- depechemode.de

"Hier und da erinnert man sich an Bands wie Covenant, Ashbury Heights aber auch an NIN erinnert, ...
Abwechslungsreich und intelligent produziert präsentiert sich System Syn mit dem Album "Strangers", welches Spaß macht zu hören und einen gut unterhält."
- Mindestverzehr

" ... auch wenn man sich neben Ashbury Heights an die ruhigen Momente von VNV Nation erinnert fühlt, heben sich System Syn doch schon etwas von diesen Bands ab. ... Was die ganze Sache besonders interessant macht, ist das dieses höchst europäisch wirkende Album von einer amerikanischen Combo stammt."
- Whiskey-Soda.de



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