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Format: CD/Album

Katalog Nr. mind184

veröffentlicht am 20.05.2011

Digital / als Download und als CD verfügbar


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15 Jahre hat uns Gitarrengott Tim Skold auf sein zweites Soloalbum warten lassen. Zu sehr war er damit beschäftigt mit Marilyn Manson Grammy-Nominierungen einzufahren, mit KMFDM die gute alte Schule des Industrial-Rock aufrecht zu erhalten und Jungmusiker in Gitarren- und Aufnahmetricks einzuweihen.

Nun erscheint mit "Anomie" endlich das Album, auf dem sich Tim Skold all das erfüllt, was in Bandkompromissen nicht möglich war. Ein abwechslungsreicher packender Longplayer mit viel Liebe zum Detail ist entstanden, der spätestens nach dem dritten Song bei jedem voll und ganz zündet, denn SKOLD führt uns hier mit spielerischer Leichtigkeit und doch glaubhaftem Tiefgang durch verschiedenste Facetten des Rock. Man spürt, dass er das was er macht wirklich lebt und für wirklich jeden Hörer ist etwas dabei, ohne das es dabei für irgendwen irgendwann zu anstrengend wird: Selten hat man ein derart abwechslungsreiches Album gehört, das dennoch klingt wie aus einem Guss!

"Anomie" ist ein herrliches Resultat eines Soloalbums und so etwas ist wohl nur machbar, wenn man dermaßen freie Hand hat. Tim Skold ist ja lange genug und erfolgreich dabei und braucht sich bei niemandem anbiedern oder von großen Hallen oder Stadien träumen - diese hat er mit Manson bereits bis zum Exzess gerockt und geht daher dermaßen unverkrampft an die Sache, dass es ein wahrer Genuss ist.

Die Manson Fans werden mit Sleaze Smashern wie "Suck" und "Here Comes The Thunder" bedient, KMFDM Fans kommen mit "Black Out" auf ihre Kosten, Metal-Ausflüge wie "Angel Of Noise" und "(This Is My) Elephant" sind im Programm und auch eine Uptempo Nummer ist mit "Tonight" mit dabei. Tiefmelancholische und packend geht es bei "Becoming" und "What You See Is What You Get" zu und hymnenhafte Industrial-Rock-Balladen wie "And Then We Die" und "Miserably Never After" runden ein Album ab, das nach dem Durchhören nur einen Schluss zulässt:  Die perfekte Mischung - genial!

Das Album ist zudem grandios produziert und kommt unglaublich fett und wuchtig aus den Boxen, wie es nur Leute hinbekommen, die man als echte Profis und alte Hasen im Geschäft bezeichnen kann: Der in Schweden geborene Multi-Instrumentalist gründete bereits 1980 seine erste Band Kingpin, die sich 1989 in die weit bekannteren Shotgun Messiah unbenannten, welche heute als echte Legende der Glam-Rock-Szene gelten. Nach seinem ersten Soloalbum als SKOLD im Jahre 1996 stieg Tim bei KMFDM ein und wechselte 2002 als Bassist, Gitarrist und Co-Produzent zu Marilyn Manson. 2008 verließ er Manson und arbeitete erneut mit KMFDM und als gefragter Remixer und Produzent.
Während der letzten drei Jahre entstand mit "Anomie" ein Album, das etliche seiner Arbeiten für andere lange in den Schatten stellt und das - und sei der Spruch auch noch so abgenutzt, hier ist er weit mehr als nur Wunschdenken - in keiner guten Rocksammlung fehlen darf!


 

Album teaser 1/2



Album teaser 2/2


 


Anomie

1. (This is my) Elephant  
2. Suck  
3. Black Out  
4. Angel of Noise  
5. Satellite  
6. Becoming  
7. The Hunger  
8. Here Comes the Thunder  
9. And Then We Die  
10. Miserably Never Ever  
11. Tonight  
12. What You See Is What You Get  
 

 


Pressestimmen


"Album des Monats!" 
- Sonic Seducer

"Was sich hier fast liest wie ein sensationell kompilierter Sampler, ist ganz einfach nur ein tolles Album eines Gitarrengottes, der bei aller Fingerfertigkeit nicht vergessen hat, was es für den perfekten Industrial-Song braucht. ... wenn Manson mal wieder so klingen sollte wie SKOLD mit `Anomie´, dann klappt es vielleicht auch mit dem Erfolg ... (9 von 10 Punkte)
- Orkus Magazin

"Heute gibt es etliche Bands deren Talent, wenn man alle Einzelmusiker zusammennimmt, nicht an das heranreichen, was Tim Skold hier im Alleingang abliefert. Dieses Album macht pure Freude und die überraschende Bandbreite ist dermassen vielschichtig, dass dieses Album das Zeug hat ein echter Klassiker zu werden. Nicht verpassen! 10/10 Punkte"
- Reflections Of Darkness

".. ganz wie mit es von dem exzessiven Multitalent schon immer gewohnt war, ballert SKOLD einem einmal wieder eine so dermaßen erbarmungslose Industrial Metal-Attacke um die Ohren, dass einem schon beim alles nieder walzenden Opener „(This is my) elephant“ buchstäblich Hören und Sehen vergeht!"

- EMP

"Das Ganze klingt wie Marilyn Manson, nur nicht so überladen und aufgeplustert. Wer ein stimmiges Album sucht, könnte mit `Anomie´ etwas überfordert sein – Freunde der Abwechslung und des düsteren Rocks könnten hingegen einen Glücksgriff mit diesem Werk landen."
- Disctopia

"Langeweile ist nix für Tim Skold. Musik hingegen schon. Mit engstirnigen Sounds oder Schubladenprodukten kommt der Ex-Volvo-Arbeiter gar nicht erst ums Eck. Stattdessen lenkt Tim den komplett alleine eingespielten Solonachfolger mit Profession und Liebe zum Endprodukt in eine Richtung, die Wucht und Energie genauso im Gepäck hat, wie Lebendigkeit und Melodie. Tim Skold kann endlich tun und lassen, was er will. Keine Band, kein ausführender Diktator im Nacken. Scheint dem Schweden gut zu tun."
- Allschools Network

"Der Gitarrist präsentiert sich besser denn je als exzellenter Songwriter und kitzelt vor allem in den langsamen Noten eine Menge aus seinen 12 neuen Songs heraus. ... Sowohl beim Songwriting als auch bei der Performance setzt `Anomie´ ein Ausrufezeichen und sollte den Schweden auf jeden Fall darin bestärken, sein Soloprojekt in Zukunft mit Priorität anzugehen! 8/10 Punkte"
- Powermetal.de

"Multiinstrumentalist und Allroundgenie TIM SKOLD ist beides: Strategischer Fehler im System und höchstbegabter Berufszocker in Personalunion. Nur um noch einmal klarzustellen, wer zuerst da war - das Huhn oder das Ei: SKOLD klingt nicht nach MANSON und Co. - Alben wie "The Golden Age Of Grotesque" or "Eat Me, Drink Me" wurden massiv vom SKOLD Sound geprägt; nicht umgekehrt. Eine Ein-Mann-Armee namens SKOLD. Gefangene wurden gestern gemacht. Fürchtet euch."
- Gothic Magazine

"Vom rockigen Düstersongs bis hin zu stampfenden Industrialbrechern ist alles dabei. Für Fans sicher ein gefundenes Fressen"
- Allgäu Live In

"Von fast melodischen Balladen bis hin zu krachender Gitarrenmusik ist alles vertreten.... perfekt arrangierte und produzierte Songs mit Anspruch, die auch nach dem zwanzigsten Mal hören nicht langweilig werden. Tim Skold ist ein außerordentlich packendes und stimmungsvolles Werk gelungen. 10/10 Punkte."
- The Spine

"Bei SKOLD weiß man schnell, woran man ist, und ehemalige Alben wie "Adios", "Attak" und "The Golden Age Of Grotesque" leben von seinem Input. ... rhythmisch stark, drückender Electro/Industrial Sound, ultra-heavy. ...Songs, die auch locker auf "Eat Me Drink Me" (MANSON) Platz gefunden hätten."
- Metal.de

"Die 12 Songs sind exzellent produziert und bieten neben einer Achterbahnfahrt durch die Tiefen der menschlichen Emotionen einen breiten Einblick in die verschiedensten Facetten der Rockmusik. Tim Skolds Album `Anomie´ ist ein Must-Have der Saison. 14/15 Punkte"

- Bizarre Radio

“Anomie” ist ein mit so viel Sachverstand, Liebe zum Detail und der Finesse eines echten Könners entstandenes Rockalbum geworden, dass jedem Anhänger dieser Musikrichtung die Freude warm am Bein herunterlaufen dürfte.
Solltet Ihr in diesem Jahr nur eine Rockscheibe kaufen wollen oder können, dann ist Skolds “Anomie” die unbedingte CD der Stunde. Mehr Abwechslung, mehr Leidenschaft, Können und so supergeile Soundkulissen wie hier wird man wohl in diesem Jahr möglicherweise sonst nicht mehr serviert bekommen!"
- Mad-Goth

"Manson-Psychopathen-Stücke wechseln sich mit peppigen Shotgun Messiah, „Skold“-Schwere und KMFDM´scher Elektrospielerei ab. Hier ist wider Erwarten nichts, aber auch gar nichts modern, sondern Skold lebt den Anachronismus an der Electro/Industrial-Front. `Anomie´ steckt knietief in den Neunzigern, manchmal vielschichtig, manchmal auch äußerst plakativ komponiert. Ich für meinen Teil mag das."  8/10 Punkte"
- Rock Hard

"Das Promo-Begleitblatt erzählt, dass man spätestens ab dem dritten Song "Anomie" lieben wird. Doch warum bis `Black Out´ - übrigens wirklich eine starke Industrial-Nummer - warten? Denn schon die Eröffnung '(This Is My) Elephant' überzeugt vollends. Sehr schöne und fette Platte nicht nur für Industrial Fans, sondern auch für Anhänger klassischen Heavy Metals. 9/10 Punkte"
- Bleeding 4 Metal

"Fast jeder einzelne Song ist anders. Natürlich überwiegen eindeutig die Industrial-Anteile, samt den zahlreichen Gitarrenparts. Aber es gibt auch einige Songs mit besonders viel Gefühl und somit rein ruhigeren Parts. Ja, fast schon balladeske Momente gibt es zu verzeichnen. Doch natürlich lässt sich nicht vermeiden, dass in erster Linie Fans von KMFDM und Marilyn Manson mit diesem Album angesprochen sind. Ist definitiv wohl auch so beabsichtigt."
- Metalglory.de

"Mit den insgesamt 12 Liedern hat SKOLD auf `Anomie´ eine bunte harmonische Mischung geschaffen. Ein Mix aus Rock, Metal und eine wenig Psychodelic machen daraus ein richtig gutes Album. Als Fazit bleibt mir nur zu sagen: `Zugreifen, einlegen und einfach nur genießen!´“
- Das Musikmagazin.de

"Eine gute Mischung aus Industrial, Goth, Noise, Punk, Sleaze und Metal. Wer MM mag, der wird `Anomie´ mehr als zu schätzen wissen."
- Musik-Scan.de

Das Material hat so ungefähr 12.000 mal mehr Eier, als das Zeugs, welches unter dem Namen eines gewissen Schock Rockers entstanden ist. Ich habe mir zwar gewünscht das SKOLD ein gutes Album herausbringt, aber das der Typ einen solchen Hammer hinlegt, damit konnte man beim besten Willen nicht rechnen. Aufregend, mitreißend, atemberaubend und einfach nur sensationell geil ist `Anomie´ ausgefallen. Jeder, der modernen und Industrial beeinflussten harten Rock bevorzugt, oder aber auch schon immer eine Chance geben wollte, der sollte unbedingt auf dieses Referenz - Werk zurückgreifen. 9/10 Punkte"
- Rockingboy.de

"Wem nach den letzten akustischen Knieschüssen von Mrs. Manson der Sinn mal wieder nach etwas sleazigem Elektro-Goth-Rock zwischen hart und zart steht, der bekommt von SKOLD mit `Anomie´ vielleicht keine Anarchie, aber allemal etwas für den kleinen Industrialhunger zwischendurch serviert."
-  Metalnews.de

"Solo ist hier im Wahrsten Sinne des Wortes gemeint, denn Herr Skold hat auf diesem Scheibchen absolut alles, von den Aufnahmen bis zur Produktion, selber bewerkstelligt. Und dass diese ungestört Arbeitsweise der Kreativität zugute kam, hört man dem Album zu jeder Sekunde an! Mit `Anomie´ hat Skold ein gelungenes Album fabriziert, welches ich vor allem jenen empfehlen kann, die von den neueren Werken von Marilyn Manson nicht gar so begeistert wurden. 4/5 Punkte"
- Metalblaze.at

"Manson-Fans aufgepasst, denn „this is the new shit“: Tim Skold schmettert sein zweites Solo-Album auf den Markt. Und was für eins. ... kaufen, genießen und hoffen, dass Herr Skold uns nicht weitere 15 Jahre auf so einen Genie-Streich warten lässt."
- all my music

"Das Album ist wirklich gut und bietet jede Menge interessanten Stoff für die Liebhaber des schmutzigen Industrial Metals mit einem recht hohen Abwechslungsgrat. Von kriechender Bösartigkeit bis hin zu schäumender Wut ist alles dabei, was das Herz begehrt. Kann man getrost ohne Risiko kaufen!"
- Amboss-Mag

"Eine gute Mischung aus Industrial, Goth, Noise, Punk, Sleaze und Metal. Wer MM mag, der wird "Anomie" mehr als zu schätzen wissen."
- music-scan.de

"Zwitterwesen aus Cybertrash und schwarzem Lippenstift"
- Metal Hammer

"Die Zukunft hat gewonnen, die Vergangenheit hatte nie eine Chance. Der Mann, der KMFDM und Marilyn Manson entscheidend geprägt hat, schlägt zurück. Hart, hoch dosiert, atmosphärisch, gnadenlos. Eine Abrechnung mit sich und der Welt. "Gods will die where superstars collide.“ 

- Thomas Clausen / Sonic Seducer



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