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Format: CD/Album

Katalog Nr. mind189

veröffentlicht am 28.10.2011

Digital / als Download und als CD verfügbar


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Acretongue ist das erste uns überhaupt bekannte Elektronik-Projekt aus Südafrika und ganz im Gegensatz zu den ersten Assoziationen, die man zum Herkunftsland haben könnte, strotzt “Strange Cargo“ nur so vor Perfektion! Dies beginnt mit dem hochästhetischen Coverdesign und setzt sich in der hypnotischen, düsteren und trotzdem sehr warmen Stimmung fort, die “Strange Cargo“ verbreitet.

Irgendwo im musikalischen Niemandsland zwischen mind.in.a.box und haujobb sind Acretongue stilistisch verordnet, und lassen eigentlich doch kaum einen Vergleich mit anderen Projekten zu. Electro-Kenner älteren Semesters werden die flächigen, strukturreichen Electronic-Arrangements vielleicht an gute vergangene Zeiten mit Bands wie Trauma, Violet Arcana, Clock DVA, Chris & Cosey oder This Digital Ocean erinnern. Sehr melodiöse, aber dennoch sphärisch komplexe Klänge sind leider in jüngerer Vergangenheit fast nur noch im Techno-Bereich zu finden und aus dem Electro-Industrial Feld nahezu verschwunden. Hier gibt es sie also endlich wieder, komplexe, melancholisch angehauchte Electrosounds, frei von Techno-Beats, aber dafür getragen von hypnotischen, düsterromantisch angehauchten Vocals.

Bei Acretongue, einem Namen, den der Solokünstler Nico J. einer Kurzgeschichte des Autors Terry Pratchet entliehen hat, geht es nicht nur thematisch, sondern auch stilistisch um Individualität, den unbegreiflichen Teil unserer Persönlichkeit, der aus uns Individuen macht, uns zeitweise zu irrationalen Handlungen treibt aber auch zu außergewöhnlichen Leistungen anspornt. Diese philosophische Betrachtung findet nicht nur im Artwork, sondern auch im Sound ihre Entsprechung: Ein ungewöhnlich eindringliches Album mit einem außergewöhnlichen Sounddesign, ein echter Exot und willkommenes Unikat in der Electro- und Synthiepop-Landschaft. Über vier Jahre hat Nico J. an “Strange Cargo“ gefeilt um dieses spannende Werk abzurunden und es hat sich gelohnt: Ein Electro-Highlight des Jahres!


Strange Cargo

1. Origin  
2. Flowers In The Attic  
3. Unspoken  
4. These Soft Machines  
5. Orphans´s Affinity  
6. Amber  
7. Dragonfly (Version)  
8. Riven  
9. Strange Cargo  
10. Oblivion  
 

 


Pressestimmen


"Zerbrechlich wie Glas und dennoch vielschichtig und stabil wie solides Mauerwerk."
- Kai Reinbold, Sonic Seducer

" 9/10 Punkte. ´Strange Cargo´ ist ein wunderschönes, ganz besonders atmosphärisches und warmes Werk, das ungewohnte Klänge überaus reizvoll mit klassischen Elementen der elektronischen Musik verbindet. "

- Orkus Musikmagazin

"Eine spannende Neuentdeckung für jeden Freund elektronischer Musik, dessen Horizont über lyrische Plattitüden und Knicklichttechno hinausgeht. `Strange Cargo´ ist ein extrem vielschichtiges Album geworden, das mit jedem Hördurchgang neue Facetten offenbart und somit eine extrem hohe Halbwertszeit garantiert. Wer mit Musik etwas anfangen kann, wie sie beispielsweise Seabound oder Edge Of Dawn machen, braucht diese Scheibe."
- Mad-Goth

"Auf den elf Tracks entführt uns Acretongue auf eine Reise durch ästhetische, düstere, aber dennoch warme und einfühlsame Klänge. Das Album ist von einer hohen Professionalität und kreativen Ideen geprägt. Eine absolut gelungene und perfekt durchdachte Scheibe, die uns da serviert wird."
- Terrorverlag

"CD des Monats. `Strange Cargo´ steht für Melodie, Komplexität und vor Allem eine unbeschreiblich schöne Atmosphäre, die Seinesgleichen sucht! Ein perfektes Debutalbum! Den Namen Acretongue wird man sich ab sofort unweigerlich merken müssen, es geht gar nicht anders! Für Fans von anspruchsvoller Musik ala Haujobb, Seabound, Trauma und Mind.In.A.Box, stellt dieses Werk ein absolutes Must-have dar! Highlight!"
- Elektrauma

"Wirklich cool und detailreich gemacht, und man spürt jederzeit, dass der Musiker mit Leib und Seele dabei ist. 9 von 10 Punkte"
- Machinist Music

"Grosse Dinge werfen ihre Schatten voraus und dieser Mann erweckt mit seinen brillanten Kompositionen auf intelligenter Grundlage die Stilrichtung `komplexer intelligenter Electro´ zu neuem Leben. Gemeinsam mit nur wenigen anderen, wie z.B. Index AI, THD, Pail und Individual Totem bringen Acretongue endlich wieder frische Impulse in die stagnierende Electroszene. Zudem hat dieses Album etwas, was viele nicht mehr haben, nämlich einen emotionalen Kern. 9 / 10 Punkte"
- Brutal Resonance
 
"Die Atmosphäre und die schöne Klanglandschaften von Acretongue sind einfach faszinierend. Es klingt wirklich neu und ich kann attestieren, dass man hier etwas wirklich eigenständiges geschaffen hat. Ein neuer Sound voller Spannungen und Emotionen auf Basis komplexer Elektronik und Nicos Stimme leitet uns mit thematisch anspruchsvollen Texten wie ein roter Faden durch die gelungenen Kompositionen. 9/10 Punkte."
- Black Vector

"Nico J. ist der Soundtüftler, der sich hinter diesem Namen versteckt. Vier Jahre hat er sich Zeit genommen, die komplexen und melancholisch angehauchten Electro-Sounds, gepaart mit hypnotischen, düsterromantisch angehauchten Vocals zusammenzustellen. Schon zu Beginn wird man beim Song `Origin´ dazu verleitet, sich hinzugeben und zu träumen. Gänsehautfeeling pur gibt es garantiert auch bei `Flowers In The Attic´, `Unspoken´ und `These Soft Machines´. `Orphan´s Affinity´, `Amber´  und auch `Dragonfly´ sind kleine Synthie-Schätzchen, die man immer und immer wieder anhören sollte, denn bei jedem Reinhören wird man Neues entdecken und erfahren."
- Negatief

".. ein dichtes, individuelles Tongeflecht, das Kopf und Herz gleichermaßen anspricht und wahrscheinlich noch in ein paar Jahren in den Player wandern wird. Wer auf intelligente, außergewöhnliche synthetische Klänge steht, wird mit Acretongue glücklich werden. Wer im Allgemeinen genug von `BumBum´-Einerlei hat, sollte `Strange Cargo´ unbedingt antesten. Wie meistens offenbart sich die Tiefe erst auf den zweiten Blick und der sei hiermit dringend empfohlen."
- Medienkonverter

"Südafrika? Von dort, wo man es am wenigsten vermutet, kommt 2011 einer der aufregendsten und intelligentesten Electro-Acts um die Ecke. Dichte Atmosphäre und vielschichtige Sounds, die sich sofort vom Szene-Einheitsbrei abheben. Unbedingt ein Ohr riskieren!"
- Torsten Schäfer, Sonic Seducer

 



 


Acretongue - ""Strange Cargo" Album Teaser V.1"   



 
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