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Format: CD/Album

Katalog Nr. mind206

veröffentlicht am 05.04.2013

Digital / als Download und als CD verfügbar

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Red Flags

1. Just The Same  
2. Hurricane  
3. Never Take Fire  
4. Gambit  
5. Shine  
6. Beyond Repair  
7. Demons Crawl  
8. (Do I Have) Your Word  
9. Just The Same (Iris)  
10. Hurricane (Splitter)  
11. Never Take Fire (Secret)  
12. Gambit (Akanoid)  
13. Shine (Acretongue)  
14. Beyond Repair (Diskonnekted)  
15. Demons Crawl (Dead When I Found Her)  
16. (Do I Have) Your Word (Titanic Moon)  
 

 


Red Flags...

 

Es sind die Warnzeichen, die „Red Flags“, die uns normalerweise zum Anhalten zwingen. Wir bremsen an einer roten Ampel, kehren bei Gefahr um, versuchen eine Lösung für Probleme zu finden. Nicht so die Protagonisten des neuen Ghost&Writer Albums. Wie die Gestalten aus einem Film Noir sind sie unberechenbar – und halten den Hörer in Atem.
Am 5. April erscheint mit „Red Flag“ das zweite Album des belgisch-deutschen Duos Ghost&Writer. Hinter dem Namen verbergen sich  Jean-Marc Lederman aka Jimmyjoe Snark III von den The Weathermen und Frank Spinath, die charismatische Stimme von Seabound und Edge Of Dawn. Zusammen stehen die beiden Musiker  für kraftvollen aber auch nachdenklichen Synthie-Pop und bittersüße Melodien, die einen spannungsvollen Kontrast zur  Tragik der Texte bilden.
So geht es in „Just the Same“  um einen Selbstmörder, dessen Hoffnung auf ein gutes Ende erloschen ist. Getragen von einem Synth-Teppich jagt einem die Textzeile "The road is wrong and here you are speeding further on" einen eiskalten Schauer über den Rücken. Die Hörer werden mit der entfesselten Wut eines Mörders, der sich um sein Lebensglück gebracht sieht, konfrontiert. Und mit der Melancholie, die in all den tragischen Kurzgeschichten steckt.
Jedes der acht Stücke auf "Red Flags" ist in zwei unterschiedlichen Versionen vertreten. Die ersten acht Songs auf dem Album sind die Originale von Ghost&Writer, die nächsten acht Bearbeitungen. Wie Dr. Jekyll and Mr. Hyde präsentieren sie sich die Songs so in verschiedenen Interpretationen, mal düster, mal hoffnungsvoll  - und am Ende doch wieder, wie immer, tragisch.
Spinath hat ausschließlich befreundete Musiker um die Neubearbeitungen gebeten, deren Musik er selbst gut findet. „Ich wollte sicher sein,  dass das Album am Ende eine Einheit bildet“, sagt Spinath. Für ihn ist "Red Flags" eine Art "Mad Max" Film: „Endzeit für die Seele und volle Kraft voraus auf Kollisionskurs! Am Ende verlieren alle.”  Nur der Hörer gewinnt – ein genussvolles Hörvergnügen zwischen Filmkollagen des Film Noir und musikalischer Innovation. Für das Mastering des Albums bekamen Ghost&Writer Verstärkung aus dem EBM-Lager: Daniel Bressanutti von Front 242 masterte das komplette Album.

 

Pressestimmen

Avalost

Schon das erste Ghost & Writer Album “Shipwrecks” war eine ganz und gar leckere Kost für Musikgenießer mit gehobenen Ansprüchen. Jenseits von stumpfsinnigen Texten und simplem Electro-Gestampfe angesiedelt, hat sich die berauschende Faszination des Debüts nicht jedem Hörer erschlossen. Gut so. Einheitsbrei, der den Massengeschmack bedient gibt es ja schließlich auch genug. Schön, dass die Herren Lederman und Spinath diesen Weg konsequent weitergehen. Unbestreitbar ist: “Red Flags” gehört zu den spannendsten Alben des Jahres.

Sonic Seducer

Bereits mit ihrem Debüt „Shipwrecks“ aus dem Jahr 2010 gaben sie Songs in zweifacher Ausführung an den Hörer weiter. Einmal in der ursprünglichen Form, einmal als Remix. Ein Konzept, das so viel Erfolg einheimste, dass Ghost & Writer auch mit ihrem zweiten Release „Red Flags“ bei ihren Leisten bleiben. Dazu kann man nur gratulieren, wie zum gesamten Album überhaupt.



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